Projekt – Deine Stimme zählt

Die Geburt kann ein zu tiefst spirituelles Erlebnis sein, das dich mit der wilden Frau in dir, deiner inneren Urkraft verbindet und dich stärkt. Es kann dich aber auch zu tiefst in deinen Festen erschüttern und traumatisiert zurücklassen.

Das Erleben von Schwangerschaft und Geburt, ist so vielfältig wie die Frauen an sich.
Ich sammle hier Erfahrungsberichte in persönlichen Interviews, die ich mit Frauen und Männern führe, über ihre eigene individuelle Erfahrung mit dem Thema Geburt. Wenn du Interesse hast, mir deine Geschichte zu erzählen, freu ich mich, wenn du mit mir in Kontakt gehst. Ich wünsche mir, durch die gesammelten Erfahrungen, meine Arbeit zu bereichern und die Frauen und Männer besser in der Schwangerschaft und Geburt begleiten zu können.

Ich wünschte mir und auch anderen mehr Liebe und Ur-Vertrauen bei der Geburt.
Be the change you wish so see in the world! (Gandhi)

Verena Schmid – Hebamme in Italien zum Thema:
Geburt ohne Technologie, was braucht es dazu?
Vertrauen in sich selbst. Eine gesunde Frau kann ein gesundes Kind haben.
Ein spontaner, physiologischer Geburtsprozess kann nicht verbessert werden (Odent), er kann nur gestört werden. Keine Maschine ist auf der Höhe der Intelligenz des weiblichen Körpers. Geburt ohne Technologie heißt, die Sicherheit in sich selbst zu suchen, nicht ausserhalb von sich, die starken Möglichkeiten des eigenen Körpers wieder kennenzulernen und sie zu aktivieren. Technologie kann ein wichtiges Hilfsmittel sein, ist aber nur ganz selten nötig.“

„The right place to give birth is the right place to make love“. (Michel Odent)

Risiken und Nebenwirkungen der modernen Medizin: das Recht auf eine selbstbestimmte Geburt

Das Wunder – die Geburt eines neuen Lebens – ist für mich einfach faszinierend. Die Fähigkeit des weiblichen Körpers aus eigener Kraft, im eigenen Tempo, Leben zu gebären, ist für mich unbestritten und einfach magisch.

„Die frauenzentrierte Versorgung rund um die Geburt ist ein Menschenrecht. Die Betreuung sollte individuell gestaltet und auf Rücksichtnahme und Respekt für jede einzelne Frau gegründet sein. Wenn sie nicht von einem dominanten medizinischen Berufstand bedroht werden, welcher selbst von einer mächtigen Versicherungsindustrie oder einer mächtigen Krankenhausindustrie beherrscht wir, können Hebammen eine Betreuung anbieten, die darauf gründet, dass auch die Rechte von Frauen und Kindern Menschenrechte sind und dass die Inanspruchnahme eines humanen und effektiven Gesundheitswesens ein grundlegendes Menschenrecht ist.“ 
von Ina May Gaskin, Trägerin des Alternativen Nobelpreises, mit freundlicher Genehmigung des fidibus Verlages / Auszug aus Birth Matters – die Kraft der Geburt

_____________________________________________________________________________________________

Da Männern diese Erfahrung versagt bleibt und vielen vielleicht auch ein bisschen unheimlich ist, und sich jeder (werdende Mama und werdender Papa) für sich mit seinen eigenen Ängsten konfrontiert sieht, hat sich dieser eigentlich ganz natürliche und ganz normale Vorgang meiner Meinung nach in einen Marathon von Kontrolle, Vorsichtsmaßnahmen und rein wirtschaftlichen Interessen verrannt. Viele heute zum Standart gehörenden, routinemäßigen Untersuchungen machen uns fast glauben, dass wir krank sind und Schwangersein etwas Gefährliches ist, was überwacht gehört. Kein Gerät dieser Welt kann es in diesem Fall mit der Intelligenz des weiblichen Körpers aufnehmen.

Geburt ohne Technologie, was heißt das?
„Ich beginne mit der Antwort: Vertrauen in sich selbst. Eine gesunde Frau kann ein gesundes Kind haben. Ein spontaner, physiologischer Geburtsprozess kann nicht verbessert werden (Odent), er kann nur gestört werden.
Keine Maschine ist auf der Höhe der Intelligenz des weiblichen Körpers. Geburt ohne Technologie heißt, die Sicherheit in sich selbst zu suchen, nicht ausserhalb von sich, die starken Möglichkeiten des eigenen Körpers wieder kennenzulernen und sie zu aktivieren.
Technologie kann ein wichtiges Hilfsmittel sein, ist aber nur ganz selten nötig.“ (Verena Schmid – Hebamme in Italien)

Ich halte es für überdenkungswürdig, Schwangere unnötig mit so vielen routinemäßigen Untersuchungen, die früher nur für absolute Risikoschwangerschaften eingesetzt wurden und deren Nutzen für jeder normale Schwangerschaft noch nicht mal ersichtlich sondern eher gefährlich ist, zu belasten und  womöglich zu beunruhigen. Und was heißt schon: Ist alles normal?…Jede Bestrahlung ist auch eine Bestrahlung für das Kind und kann auch das Gegenteil bewirken von dem was man uns glauben lassen will. Vergiss nicht, dass die teure Geräteanschaffung in Arztpraxen auch von irgendwem bezahlt werden müssen. Die Zwickmühle in der der Arzt/die Arztin /das Krankenhaus steckt, kann somit garnicht patientenorientiert sein, sondern oft wirtschaftlicher Art. Viele angebotene Maßnahmen ziehen weitere Behandlungen nach sich und jede davon hat Nebenwirkungen (seelische, geistige oder körperliche). Alle angebotenen Maßnahmen bezügl. Sinn und Nutzen für dich zu hinterfragen ist deshalb dein gutes Recht und notwendig für deinen Schutz und den deines Kindes. Trau dich, deinem Gefühl zu vertrauen, was sich gut und richtig für dich anfühlt. Dinge abzulehnen, nochmals nachzufragen, anzuzweifeln.

Oft erscheint es mir im Kontakt mit den Schwangeren, als würden sie vom Arzt/leider auch oft von der Ärztin entmündigt und nur noch über sie hinweg bestimmt, was nun als nächstes zu tun ist und was sie brauchen. Niemand kann besser spüren, was in dir los ist, als du. Eine gesunde Frau kann gesunde Kinder bekommen (natürlich gibt es Notfälle/Ausnahmen) und wäre dies nicht möglich (das Becken generell zu klein, das Kind zu groß usw.), wie uns die heutige Medizin oft weismachen will, hätten wir uns auf der Welt ja garnicht vermehren können.

Die meisten Untersuchungen bewirken oft genau das Gegenteil von dem was sie der Schwangeren und ihrem Partner eigentlich versprechen wollen: nämlich Sicherheit. Diese sehr im Aussen agierenden Methoden, bringen dich als Frau eher weiter weg von dir, als zu dir hin. Ich finde es besser, dass jeder sich mit seinen Ängsten auseinander setzt und diesen Ängsten/Bedenken/Fragen Raum gibt, da sein zu dürfen. Offene Gespräche, über das was einen im inneren verunsichert, helfen beiden Partnern Vertrauen zu einander aufzubauen. Vor allem aber Vertrauen in deine eigene Kraft zu entwickeln, hilft dem Partner, dir wo auch immer „hinzufolgen“, sowie Loszulassen und Abzugeben. Dann kann er dir auch ein starker Begleiter bei deiner Geburt sein.

Vor allem in dieser Zeit kommen sich die Frauen nähre als jemals zuvor in ihrem Leben. Sie fühlen, riechen, schmecken anders. Ansprechen will ich in dem Zusammenhang aber auch, dass vielen Frauen dieser freie,natürliche Umgang mit ihrem eigenen Körper nicht mehr selbstverständlich ist und ihnen auch oft auch eine liebevolle Verbindung zur inneren Stimme fehlt. Dann ist Frau natürlich offen, für viele Interventionen von Aussen, wenn die Verbindung nach innen und das Vertrauen in sich selbst fehlt oder wenig ausgebildet ist.

 

Die Entwicklung weg von der natürlichen Geburt hin zu Panikmache und Risikoeinstufungen, entbunden werden anstatt gebären lassen (oft von den Frauen als entmündigt und entwürdigend empfunden) sowie die aktuelle Diskussion und Diskriminierung der Hebammen, stimmen mich nachdenklich und ermutigen mich gleichzeitig, diese individuelle Begleitung anzubieten.

Lass Dir die Chance auf eine natürliche Geburt und die für dich darin inne wohnende Kraft nicht wegnehmen.

Und,… es macht auch für das Kind sehr wohl einen Unterschied wie es auf die Welt kommen darf. Es wäre schön, wenn dies in Liebe & Respekt für euch beide geschieht.

________________________________________________________________________________________________

In ihrem Buch schreib Ina May Gaskin, bekannteste Hebamme unsere Zeit, dass sich die Männer auf der Farm (Geburtshaus 1970 von Ina May Gaskin und 250 anderen gegründet) bei dem Thema Geburt nie eingemischt haben oder sich erdreistet hätten etwas bestimmen zu wollen. Das haben sie vertrauensvoll den Frauen überlassen, wie und wo sie ihre Kinder bekommen wollen. Gleichwohl haben die Männer die Frauen bei allen Aktivitäten tatkräftig unterstützt. Es wäre schön, wenn das auch bei uns diese respektvolle und auf Augenhöhe stattfindende Entwicklung nehme würde, dass jeder das macht, was er/sie am besten kann und den anderen das seine tun lässt.

 

______________________________________________________________________________

RISIKO – Geburtsort Krankenhaus ?

Meine eigene Meinung und persönliche Erfahrung damit. Natürlich gibt es hinreißende Hebammen, Geburtshelfer und Ärzte, dies hier soll aber einfach nur auch eine kritische Sicht auf die derzeitige Geburts-entwicklung wiederspiegeln, die uns als so normal verkauft wird. Nicht mehr, aber auch nicht weniger;-)

Gewalt während der Geburt im Krankenhaus?  Das ist so unglaublich,…-deshalb glaubt es ja auch keiner, der sich zum 1.Mal damit befasst. Leider habe ich selbst nun schon so viele traumatische Geschichten von meinen Klientinnen/ Freundinnen und deren Partnern gehört. Deshalb habe ich mich entschlossen das Unglaubliche hier zu veröffentlichen. Es ist mir wirklich ein besonders Anliegen, vorab zu informieren, als hinterher die immer wieder gleichen Leidensgeschichten zu hören. Für mich gehört genau dieses Thema als eine verantwortungsvollen Begleiterin in der Schwangerschaft dazu. Weghören und Wegschauen, hilft in diesem Fall nicht. Ich möchte keine Angst schüren, vielmehr wach machen und die Frauen ermutigen, wieder die Verantwortung für ihre Geburt zu übernehmen, als sie an fremde Personen (im KH, Geburtshaus oder sonst wo) abzugeben. Deshalb, ist zu dem Ort, auch der Personenkreis, der der Geburt beiwohnen soll, so wichtig.

Es ist mir auch eine ganz persönliche Herzensangelegenheit. Denn als mir meine Mutter darüber erzählte, wie es ihr in der Schwangerschaft mit mir ergangen ist (was ihr angetan wurde) und wie sie die Geburt erlebt oder besser gesagt durch die körperliche und seelische Misshandlung überlebt hat, ist mir einiges klar geworden, was mich und mein eigenes Leben betrifft. Das Trauma darüber betrifft nicht nur meine Mutter, das betrifft auch mich, denn ich war auch dabei und konnte mich genauso wenig wehren wie sie. Das ist nun schon über 40 Jahre her, es macht das ganzen aber nicht ungeschehen/ weniger schlimm und ich muss leider sagen, dass sich die Verhältnisse leider nicht gebessert haben. Es ist also ganz und garnicht egal wie wir auf die Welt kommen dürfen. (Liebe Dank, Mama, dass du das mit mir geteilt hast)

Es ist ein Tabu-Thema, wie zum Teil entmündigend mit Schwangeren, vor allem während der Geburt umgegangen wird und doch so wichtig sich damit zu beschäftigen. Es ist für jede Frau/ Mann, die ein Kind möchten gut zu wissen, dass es diese Gewalt gegen Schwangere gibt. Dass es ganz real tagtäglich im Hier und Jetzt stattfindet und Schwangere, ihr Partner sowie das Kind verstört, irritiert und traumarisiert zurücklässt. Oft sind wir die schroffe und rohe Umgangsweise schon zu gewohnt um sie zu hinterfragen z.B. als junges Mädchen beim Frauenarzt/Frauenärztin und trauen uns nicht uns zu wehren. Es wird Zeit es als das zu bezeichnen, was es ist: Misshandlung und Gewalt an Frauen!

Eine Geburt im Krankenhaus zeigt, aus vielfacher Erfahrung mit meinen Klientinnen/ Bekannten und Freundinnen leider ganz deutlich diese Tendenz. Was vorher versprochen wird, wird nicht eingehalten, sondern geht den gewohnten Krankenhausgang: Trauma oder Traumgeburt?

Wenn du dich für die Geburt im Krankenhaus entschieden hast: Sei dir bewusst, dass sobald du „eingecheckt“ hast, die Zeit läuft, „bis wann du das Kind bekommen haben musst“. Dieser Zeitdruck/ Kostendruck steht hier meiner Meinung nach einer natürlichen Geburt schon von Beginn an im Weg. Wenn sich nichts tut, bzw. du zu früh da bist (der Muttermund noch nicht weit genug geöffnet ist, die Wehen noch in sehr langen Abständen kommen) kann es gut sein, dass du dennoch aufgenommen wirst und dir nach einiger Zeit „empfohlen“ wird, die Geburt einleiten zu lassen. Lass dich wieder nach Hause oder eine Runde um den Block:-) schicken, wenn es noch nicht so weit ist.

Gewalt während der Geburt/ Einschüchterung und „nicht ernst genommen werden“ in der Schwangerschaft ist ein Tabu und doch findet es tagtäglich statt. Es ist ein Skandal, der von allen hingenommen wird. Es ist real, ein totgeschwiegenes Thema (wer will sich schon in freudiger Erwartung mit so etwas beschäftigen?) und doch ist es unerlässlich für deine Sicherheit und die deines Babys. Wichtig für eine selbstbestimmte Geburt aus eigener Kraft.

Störungen jeglicher Art verhindern, verlangsamen oder stoppen sogar den Geburtsvorgang, das sich Öffnen, Hingeben…und das ist das wirklich Gefährliche. Was mich persönlich zu tiefst bewegt hat und auch mit Sorge erfüllt, ist, dass viele Frauen und Männer, diese gwalttätige „Geburtshilfe“ hinnehmen und schon fast als normal ansehen. Nach dem Motte: „Ist halt so gelaufen. War anders nicht möglich, sonst wäre vielleicht Schlimmeres passiert“. Und ich sage, vielleicht wäre es auch viel besser glaufen, in einem liebevollem, achtsamen Ambiente, wo die Gebärende ernst genommen und wertgeschätzt wird, zum Wohle aller Beteiligten, denn auch Männer fühlen sich in diesen Situationen hilflos ausgeliefert und sind von solchen Geburten traumatisiert:

Mir wurde  von meinen Klientinnen u.a. diese Vorgehensweisen des Klinikpersonals geschildert:
– ständiges Kommen und Gehen von verschiedenen Personen im Geburtszimmer ohne ersichtlichen Grund
– plötzliches Auftauchen von fremden männlichen Personen, die ohne Untersuchung von weitem Anweisungen zum Geburtsablauf geben, diese Störungen wurden als tiefer Eingriff bzw. sich Verschliessen wollen erlebt, da eine Geburt auch ein sexuelles Erleben ist
– nicht ernst genommen werden in den Wünschen und Bedürfnissen der Schwangeren nach Ruhe und Zeit
– im vorbeigehen getätigte Ansagen/ Hereinrufen von Interventionen (PDA!) männlicher Ärzte (Männer können schon rein praktisch garnicht wissen, zu was unser weiblicher Körper fähig ist und sollten es also auch lassen),
– ungefragte, unnötige und unsensible Untersuchungen (gleiche Untersuchungen von unterschiedlichen Personen / wie weit der Muttermund geöffnet ist),
– ungefragte Einleitung, Verabreichen wehenfördernde Medikamenten/ Gels,
– eigenmächtiges Öffnen der Fruchtblase um die Geburt voranzutreiben
– ohne Vorankündigung, Einverständnis oder Ankündigung des weiteren Vorgehens fand gewalttägiges Öffnen/Verstreichen des Muttermundes statt
– willkürliche Vergabe von Medikamenten, die gut für „Sie“ sein sollen
– keine Verfügbarkeit der Hebamme wegen Unterbelegung, bzw. Schichtwechsel, viele unterschiedliche Hebammen mit denen man immer wieder ein neues Verhältnis aufbauen musste, bzw. die über den aktuellen Stand nicht informiert waren
– unsensible Aussagen zu den Frauen persönlich und dem Voranschreiten des Geburtsvorgangs
– Androhung von Dammschnitt, Kaiserschnitt und Einleitung
– Kopf-Verletzung des Kindes beim Schneiden zum Kaiserschnitt,
– Verletzung der Intimsphäre, Entmündigung, Einschränkung in der Bewegungsfreiheit (dabei ist uneingeschränkte Bewegungsfreiheit während der Geburt so wichtig)
– Verweigerung von Essen und Trinken,
– ungebetene zahllose Besucher, die alle mal schauen wollen,
– Dauerbeschallung des CTG (das extrem die Bewegungsfreiheit, auch bei Funk-CTG, einschränkt und nachweislich keine Aussagekräftigen Daten über den Zustand des Babys gibt und somit unnötig Ängste und Bedenken schüren kann),
– Ängste schüren, schlechtes Gewissen einreden, sich lustig machen,
– Herausreissen der Nachgeburt mit fatalen Folgen (für eine Klientin von mir),
– Dammschnitt-Nähen ohne Narkose.
Das bei all dem Vorgehen, die Frauen an ihrer eigene Gebärfähigkeit zweifeln und bei der Überschreitung sämtlicher intimer Grenzen traumarisiert sind, wundert nicht. Es dauert lange, bis diese Wunde heilt, die seelischen noch länger…

Auch kann sich keine Erstgebärende wirklich vorstellen, dass so etwas wirklich stattfindet, nur weil das den Richtlinien und Vorschriften und den versicherungstechnischen Bestimmung des Krankenhauses entspricht. Leider ist das aber die Realität. Auch wenn meine Schwangeren mental gut vorbereite waren, so mussten sich dennoch alle gegen Maßnahme  wehren, die sie nicht wollten und vehement für sich eintreten. Sie wurden nicht ernst genommen oder es wurden Maßnahmen angedroht. Viele wünschten sich für eine weitere Geburt einen anderen Ort. Wenn das keine Aussage ist!

Ich habe es nun leider leider viel zu oft gehört, dass Massnahmen, die vorher ausdrücklich verneint wurden (wie ein Dammschnitt, wehenfördernde Medikamente und Gels, Wehentropf, CTG, PDA usw.) dann doch Anwendung finden. Gut ist, wenn du vorher deine Meinung (am besten schriftlich) dazu kund getan hast und das in der Situation bestimmt wiederholen kannst (oder dein Partner), also dich von der Fremdeinwirkung abgrenzen kannst. Fraglich ist, ob du dich in dieser Situation, wo du alle Kraft und Aufmerksamkeit auf den Geburtsvorgang benötigst, dich auch noch kräftemäßig aufteilen willst, dich also gegen Dinge wehren zu müssen, die du nicht willst. Das Personal im Krankenhaus tut meist mehr als sein muss, aus versicherungstechnischen Gründen. Sollte es zu einem „Gerichtsfall“ kommen, kann man immer noch sagen, dass man alles medizinische ausgeschöpft hat. Dies tun sie um sich selbst abzusichern, das geht aber zu deinen Lasten. Deshalb zweifle ich bzw. spreche die Sinnhaftigkeit diesen meisten Massnahmen ab.

Die Auswirkungen einer eingeleiteten Geburt, haben vielfältige Wirkung auf Körper, Geist und Seele: dass du denkst, etwas stimmt mit dir nicht und dass du aus eigener Kraft nicht gebären kannst/unnötige Zweifel, Sorgen und Ängste können entstehen. Die Wehen sind bei der eingeleiteten Geburt mit den Natürlichen in kleinster Weise vergleichbar (sie sind ja auch nicht natürlicher Art) und somit viel schmerzhafter, was weiter medizinische Massnahmen zur Folge haben kann wie z.B. die PDA, was wiederum zur Folge hat, dass du nicht mehr viel spürst und auch nicht mithelfen kannst beim gebären und dann nimmt die ganze Maschinerie ihren Lauf. Und äussert fraglich ist für mich auch, dass du die ganze Schwangerschaft hindurch ja keine Medikamente nehmen sollst dir dann aber ganz selbstverständlich zur Geburt ein Cocktail aus unterschiedlichsten Medikament angeboten wird? Welche Interessen werden dort vertreten?

Für eine Geburt im Krankenhaus brauchst du einen sehr starken eigenen Willen, Selbstbewusstsein – also gut für dich sorgen können (z.B. wie eine Freundin von mir, die nach einem sehr unfreundlichen Empfang von der Hebamme, einfach ihre Sachen wieder einpackt hat, „das Kind wieder hineingezogen hat“ wie sie mir beschrieben hat und sagte: „Hier bekomme ich mein Kind nicht!“ und dann selbst in ein anders Krankenaus gefahren ist) und ein sehr gutes Verhältnis zu deinem Körper, dass du weißt, zu was dein weiblicher Körper in der Lage ist.  Leider ist das auch vielen Frauen abhanden gekommen und so vertrauen sie sich und ihrem Körper nicht mehr. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es sich lohnt, deinen Körper wieder neu zu entdecken, den er ist ein wahres Wunder.

Ich hoffe unde weiß auch, dass es auch schöne Geburten im KH gibt. Der Grundgedanke ist im KH (ein Ort an dem sich viele Kranke und unfassbar viele Keime aufhalten….) dennoch immer noch in erster Linie ein finanzieller, aktiver und eingreifender, anstatt passiv etwas seinen Gang gehen zu lassen. Und meiner Meinung nach ist das Wichtigste, was die Geburt braucht, ihr eigenes Tempo, den Glauben an die eigene Kraft und wohlwollende Begleiter, die einfach nur da sind.

Gerade in so einer ausgelieferten und zu tiefste intimen Situation wie der Geburt sollte alles, wirklich alles zum Wohl der werdenden Mutter getan werden, zum Wohl aller Beteiligten und unserer Gesellschaft. Somit ist es mir ein großes Anliegen über diese Missstände aufzuklären und die Frauen zu einer mündigen, selbstbestimmten Geburt zu ermutigen. Es ist an der Zeit die Selbstbestimmung auch mit Leben zu füllen und eigenverantwortlich mit diesem Thema umzugehen und als Frau für sich selbst einzustehen, auch gegen Widerstände! Der Ort der Geburt kann nur von der Frau gewählt werden uns sollte wohl bedacht sein. Nur du kannst dafür die volle Verantwortung übernehmen und sollst das auch mit gutem Gefühl tun.

Ich unterstütze dich mit ganzem Herzen und viel Mitgefühl bei diesem deinem Weg. 
Wie wäre eine Welt, wenn wir in einer anderen liebevollen, Energie zur Welt kommen dürften. Leider ist die Realität sehr viel anders. Ich hoffe, dass die Frauen wieder zurück in ihre Urkraft finden und für ihre Rechte auf eine friedliche Geburt aufstehen.

PS: viele meiner Klientinnen/ Freundinnen, die einen anderen Geburtsort, zu Hause oder im Geburtshaus gewählt haben, hatten die meisten positive Erfahrungen mit der Geburtsbegleitung, aber auch nicht nur. (nicht im Krankenhaus zu sein, heißt leider nicht, dass man frei von den genannten Dingen ist. Je besser du vorbereitet bist, desto eher wird die Geburt selbstbestimmt sein.) Leider wird deine freie Wahlmöglichkeit des Geburtsortes, durch die versicherungstechnische Lage der freiberuflichen Hebammen zunehmend extrem erschwert.

individuelle Schwangerschaftsbegleitung – Erfahrungsbericht

Hier der Erfahrungsbericht von R. Vetter (36. Schwangerschaftswoche) Juni 2015
Christine begleitete mich während der gesamten Schwangerschaft bis jetzt ca. 4 Wochen vor der Geburt. Da ich, als ich schwanger wurde, schon regelmäßig zu ihr in die wöchentliche Gruppenstunde kam, hatten wir Beide die Möglichkeit, schon recht früh damit zu beginnen. Die erste Einzelstunde im Rahmen der individuellen Schwangerschafts-begleitung fand also bereits in der 10. SSW statt. 

Anfangs waren die Stunden noch mehr geprägt von körperlichen Übungen, veränderten sich im Laufe der Zeit – nachdem der Bauch immer größer wurde – in Richtung Atem- und Entspannungsübungen. Auch der gedankliche Austausch und die Gespräche mit Christine wurden immer mehr, d.h. wir haben uns sehr viel über die Geburt selbst unterhalten, über Möglichkeiten, Orte (Krankenhaus, Geburtshaus), Positionen etc.

Die Beschäftigung mit meiner Schwangerschaft, den physischen und psychischen Veränderungen sowie der bevorstehenden Geburt hat mich deutlich geprägt und auch weiter wachsen lassen (nicht nur den Bauch). Ich hatte bis dato eine sehr unkomplizierte und recht angenehme Schwangerschaft. Ich glaube, auch deshalb, weil ich ihr Raum und Zeit gegeben habe. Es fühlte sich für mich so an, dass ich bei Christine einen kleinen „geschützten Raum“ habe, in dem erst einmal alles da sein darf – egal, in welcher Stimmung ich dort ankomme oder ob es irgendwo zwickt oder ich mir wegen etwas Sorgen mache. Sie hat mir mit ihrer einfühlsamen Art geholfen, alles wieder zu sortieren und in das passende Licht zu rücken. In und nach den Stunden war ich wieder ganz bei mir und dem kleinen Baby, das in meinem Bauch heranwächst. 

Wie schon die wöchentlichen Gruppenstunden hatten auch diese Einzelstunden den Effekt, dass sich im Laufe der Zeit deren positive Wirkung nicht nur auf die Stunden selbst beschränkt hat, sondern in den Alltag ausgestrahlt hat. Neben der Begleitung des „Ist-Standes“ (meines jeweiligen Seins in der Stunde) hat Christine auch immer wieder neue Impulse gesetzt, indem sie mir z.B. Bücher empfohlen hat, in denen Frauen von ihren Hausgeburten berichten oder die sich mit dem Thema Hypnobirthing beschäftigen. Auch auf Videos von wirklich wunderschönen Geburten hat sie mich aufmerksam gemacht. Das hat bei mir keineswegs dazu geführt, dass ich jetzt eine regelrecht romantische Vorstellung von der Geburt habe. Auch habe ich mich nach einem langen Prozess für eine Geburt im Krankenhaus entschieden und werde mein Kind nicht im Geburtshaus oder zuhause auf die Welt bringen. Aber ich habe meinem früher doch sehr „klassischen“ Bild von einer Geburt (Frau liegt schreiend und mit schmerzverzerrtem Gesicht in Rückenlage auf einem Bett) viele verschiedene Nuancen hinzugefügt, einfach weil ich gesehen und gelesen habe, wie es auch sein kann (nicht muss) und was ich konkret tun kann, um für möglichst viel Entspannung bei der Geburt zu sorgen. Somit blicke ich heute der bevorstehenden Geburt nicht mit Angst entgegen, vielmehr ist es eine neugierige Aufgeregtheit. Ich freue mich darauf und bin sehr gespannt, wie wir (ich, mein Mann und unser Baby) dieses Ereignis erleben werden.

Vielen Dank schon mal bis hierher, liebe Christine. Ich habe aus den Stunden mit Dir – sowohl aus den Gruppen- als auch aus den Einzelstunden – so viel mitgenommen. Du hast mich begleitet, unterstützt, angeregt und in den letzten Monaten „weitergebracht“. Jedoch nicht weiter von mir weg, sondern weiter zu mir hin. Ich war mir selbst noch nie so nah wie in den letzten Monaten, was neben dem Baby in meinem Bauch, das immer wieder meine Aufmerksamkeit einfordert, auch sehr an Deiner tollen Begleitung liegt. Ich freue mich schon darauf, eines Tages wieder bei Dir auf der Matte zu liegen, im Gepäck mein eigenes, ganz individuelles Geburtserlebnis.

______________________________________________________________________________

Nachtrag von R. Vetter – Ein kleiner Einblick in meine Geburtserfahrung / Oktober 2015
Unsere Tochter hat sich zwei Tage vor dem errechneten Termin auf den Weg gemacht. Tage vorher gab es bereits eindeutige Anzeichen in Form von ersten leichten Wehen. Am Tag selbst sind mein Mann und ich morgens nach dem Aufstehen ins Krankenhaus gefahren, da die Wehen recht schnell in recht kurzen Abständen kamen. Nach einer Runde am CTG durfte ich in die Wanne. Das hatte ich mir in meiner Vorstellung vorher immer gewünscht und es war für mich in dem Moment genau das Richtige. Das warme Wasser war sehr entspannend und ich konnte mich komplett fallen lassen. Die Wehen waren produktiv, d.h. ich war recht schnell komplett eröffnet und der spannende Teil des Ganzen konnte losgehen. Die letzte Phase dauerte etwas länger, aber nach insgesamt 11 Stunden (gerechnet von den ersten Wehen zuhause bis zur Geburt) erblickte unsere Tochter in der Wanne das Licht der Welt.
Die Wehen waren schmerzhaft, aber für mich sehr gut auszuhalten. Auf Schmerz- oder sonstige Hilfsmittel konnte ich verzichten. Das hatte ich mir in meiner Vorstellung immer gewünscht, aber nie ganz ausgeschlossen, doch darauf zurückzugreifen, wenn ich der Meinung bin, dass es für die Geburt förderlich ist. Durch beherztes Tönen konnte ich gut los- und mich richtig fallenlassen. Ich habe den Schmerz nicht verdrängt, sondern angenommen. Das gelang natürlich nicht bei jeder Wehe immer gleich gut, aber ich hatte insgesamt das Gefühl, noch im Besitz meiner Kräfte zu sein, auch wenn ich gefühlt in einer anderen Welt war. Irgendwie war ich ganz tief in mir drin und konnte alles um mich rum recht gut ausblenden bzw. nur verschwommen wahrnehmen. Somit hatte ich den Fokus auf das, worum es ging: die Geburt unserer Tochter. Zwischen den Wehen habe ich die Pausen aktiv genutzt, um Kraft zu tanken. Ich habe versucht, mich möglichst zu entspannen und ganz ruhig und tief zu atmen. Auch das gelang nicht immer gleich gut, aber im Großen und Ganzen hat es geklappt.

Ich bin überzeugt davon, dass die intensive Vorbereitung – sowohl körperlich als auch mental – genau das Richtige für mich war und dieses Geburtserlebnis möglich gemacht hat. Ich hatte vor der Geburt keine Angst und auch währenddessen kamen keine Angstgefühle auf. Ich wusste, ich kann das schaffen, auch mit der tollen Unterstützung meines Mannes. Diese Zuversicht hat mich die ganze Geburt über getragen, v.a. in den Momenten, wo es etwas anstrengender wurde.
Heute weiß und verstehe ich, was für ein mächtiges Erlebnis eine Geburt sein kann. Man kann es wirklich als Grenzerfahrung bezeichnen, denn man überschreitet Grenzen, die man bis dahin gar nicht kannte. Ich blicke gerne und dankbar auf diese Geburt zurück und freue mich, dass ich sie so erleben durfte.

 

Vielen lieben Dank liebe R., für diese sehr persönlichen Zeilen und das Teilen deiner Geburtsvorbereitung und Geburtserfahrung auf meine Website. Danke, dass ich dich dabei ein Stück des Weges begleiten durfte.

Individuelle Schwangerschaftsbegleitung – Mein Angebot

KINDERWUNSCH -SCHWANGERSCHAFT – GEBURT 

– (bis jetzt) unerfüllter Kinder-Wunsch & Schwanger-werden: manchmal stehen mentale, emotionale oder andere Blockaden einem natürlichen Schwanger-werden im Weg. Das hat immer berechtigte Gründe. Wertfrei schauen wir uns gemeinsam an, wie es gerade ist. U.a. Stress, Druck, Misshandlung oder Missbrauch, Fehlgeburten, Todgeburten, Traumata können solche großen innere Wunden hinterlassen, dass der Körper sich vor dieser Herausforderung erst einmal schützt. Diese Wunden bedürfen zunächst einer heilenden Erfahrung im Körper, im Geist, im Unterleib in der Gebärmutter, in den Sexualorganen & und im Herzen. Ich begleite dich auf diesem Weg mit verschiedenen Übungen und Methoden, die dir helfen das innere Gleichgewicht wieder zu finden und dir helfen sollen wieder mehr ins Spüren zu kommen. Es gibt gefühlt meist viel mehr Möglichkeiten als gedacht;-)

________________________________________________________________________________________________

– Schwangerschafts-Begleitung auch schon vor der 12 Schwangerschaftswoche! Schwanger bist du vom ersten Moment der Befruchtung, warum sich nicht einfach freuen und somit schon mal einen guten Nährboden für das entstehende Leben geben. Das macht es dir und dem „Kind“ viel leichter. Was sein soll, wird sein!

Im wöchentlichen / bzw. 14-tägigem Rhythmus sehen wir uns zu individuell für Dich und deine Situation ausgewählten Übungen und zum Austausch. (Meditation, Entspannungsübungen, spezielle Atem- und Körperübungen, Visualisierung, Phantasiereisen, den Körper von Innen kennenlernen, Beckenboden und andere Muskeln:-) Frühzeitig Ansprache wichtiger Themen, wie die Geburt selbst (Hypno-birthing, natürliche Geburt, selbstbestimmte Geburt, Methoden zur schmerzfreien Geburt) Wahl deiner Geburtsbegleiter (Hebamme deines Vertrauens, Doula, Rolle deines Partners, andere Personen ) und Auswahl deines Wunsch-Geburtsorts. (sich frei machen von gesellschaftlichen Zwängen, vorgefertigten Meinungen und auch vom Wunschort des Partners)

________________________________________________________________________________________________

– Geburtsvorbereitung auf mentaler, emotionaler & körperlicher Ebene: Körperübungen für eine gute Kondition & Ausdauer, spezielle sehr wirkungsvolle und dennoch sehr einfach zu erlernende Atem-und Entspannungsübungen für die verschiedenen Geburts-Phasen. Was ist die „schmerzfreien“ Geburt und wie kann das gehen? Transformation des Geburtsschmerzes im aktiven Gebären, wenn Ängste, Befürchtungen und Unausgesprochenes einen Platz bekommen dürfen, kann sich das in Sicherheit, Selbstvertrauen und Selbst-bewusst-sein wandeln.

________________________________________________________________________________________________

– Tipps während der Schwangerschaft: Müdigkeit, dicke Beine, Übelkeit….usw. inzwischen habe ich ein großes Sammelsurium an Hausmitteln und Tricks, die dir in den jeweiligen Situationen helfen können. Auch das probiere ich mit den Schwangeren individuell aus, was passend ist.

________________________________________________________________________________________________

„Die Geburt, ist die letzte Grenze bei der Suche einer Frau nach Freiheit. Eine Frau muss frei sein, ihre Kinder zu bekommen, wie sie es sich aussucht“ Sie erlangen diese Freiheit nur, wenn Sie die Verantwortung übernehmen, dafür zu sorgen, dass die Menschen, von denen Sie selbt umgeben sein möchten, Menschen sind, die ihre Träume, Wünsche und Bedürfnisse respektieren und unterstützen. Sie haben Auswahlmöglichkeiten, und müssen (und dürfen) diese erkennen.“ von Marie F. Mongan aus dem Buch HypnoBirthing dem ich mich nur zu gerne anschließe.

– Geburtsort: Ich unterstütze dich bei dem Finden des für dich richtigen Ortes, den Ort DEINER Wahl unabhängig von gesellschaftlichen Normen und Pflichten. Den Ort, den du für dich gewählt hast und für richtig empfunden hast. Es ist wichtig ein eindeutiges „JA“ zu spüren. Für deinen Schutz und eine selbstbestimmt Geburt ist dies der wichtigste Schritt bei der Vorbereitung. Hausgeburt, Geburtshaus, Krankenhaus oder, oder, oder ….es gibt mehr Möglichkeiten als du denkst und meistens kommt eh alles ganz anders als „geplant“;-)! Es ist dein Recht, den Ort für deine Geburt frei zu wählen.

 

Ich sehe meine Aufgabe darin, dich zu unterstützen, dass du so gestärkt bist, an welchem Ort und unter welchen Umständen auch immer, dein Kind in deinem Sinne zu gebären und gut für dich entscheiden zu können. Ich begleite dich und deinen Partner gerne an den Ort deiner Wahl bei der Geburt.

________________________________________________________________________________________________

Es ist eines der bestgehüteten Geheimnisse der westlichen Kultur, dass eine Geburt ein ekstatisches, Erlebnis sein kann und ungeahnte Kräfte verleiht.“ Ina May Gaskin aus „Die Selbstbestimmte Geburt“ mit freundlicher Genehmigung des fidibus Verlags

– die Geburt: kann und soll sogar aus eigener Kraft geschehen und kann somit ein wunderschönes Erlebnis sein, dennoch ist hierbei nichts wirklich planbar und auch nicht absolut sicher. Es ist etwas, dem du nur mit Vertrauen begegnen kannst, deinem inneren Gefühl zu trauen. Und du kannst dich vorbereiten!

Ich mache dich vertraut mit wundervollen Geburts-Beispiele, die dir Mut machen, weg von den Effekthaschereien der Medien. Schöne Geburtsbeispiele stärken auch dein Vertrauen in deine eignen Fähigkeiten ohne zu beschönigen oder zu blenden.

Ich empfehle dir deine eigene Hebamme (vertraute Person) mitzunehmen, die du vorher kennengelernt hast, dich mit ihr vertraut machst, die dich durch die Geburt begleitet und unterstützt, bzw. in deinem Sinne handelt, ganz egal für welchen Geburtsort du dich entscheiden solltest. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es vor allem in der letzten Phase der Geburt wichtig ist, jemand an deiner Seite zu wissen, der intuitiv spürt, wo du gerade bist und dich dort abholt, dich ermutigt und unterstützt um den Geburtsvorgang nicht unnötig zu verlängern, sodass Komplikationen auftreten. Diese Person braucht Erfahrung und Herzenswärme, Intuition, Gespür und vor allem Mut. Trau dich, diese Person zu finden um sie an deiner Seite zu wissen!

Ich kann sehr gerne auch diese Person sein, die dich zusätzlich unterstützt und begleitet, wenn du das wünscht und es für uns beide passt.

________________________________________________________________________________________________

– nach der Geburt unterstütze ich dich mit sanften Übungen wieder in deine Kraft zu kommen und Raum für Entspannung schaffen. Hier biete ich dir einen geschützten Raum um über das Erlebte zu sprechen. Wie war die Geburt für Dich und was ist mit dir und deinem Körper passiert. Was für Bedürfnisse und Wünsche hast du jetzt. Wichtig ist, sich mit dem Wochenbett vorab zu beschäftigen. (wer kümmert sich um was? Haushalt, Einkaufen, Essen usw.) Nicht umsonst, heißt es Wochen-Bett. Also viel Entspannen, im Bett bleiben, Ankommen und sich auf keinen Fall überanstrengen. Auch hier gilt es hinzuspüren, was jetzt gut für dich ist. Dies ist wichtig für den Heilungsprozess deines Körpers und um zu Kräften zu kommen.

________________________________________________________________________________________________

– Mutter sein / Eltern sein / Partnerin sein Ich unterstütze dich bei den Themen des Alltags in deiner neuen Lebenssituation und ermutige dich deinen Weg zu gehen. (Beratung unter gestalttherapeutischen Aspekten)

________________________________________________________________________________________________

Buchempfehlungen: hier kommen die zu Wort, die es wissen, nämlich die Frauen selbst. Mütter und die Hebamme Ina May Gaskin über ihre Geburtserfahrungen
Luxus Privatgeburt, Hausgeburten in Wort und Bild von Martina Eyrich und Caroline Oblasser (die Bilder sind einfach zauberhaft)
Birth Matters – Die Kraft der Geburt von Ina May Gaskin, Trägerin des Alternativen Nobelpreises.
Die selbstbestimmte Geburt von Ina May Gaskin, die wohl bekannteste Hebamme und ihre wertvolle Arbeit für uns Frauen
Alleingeburt, Schwangerschaft und Geburt in Eigenregie von Sarah Schmid (viele wertvolle Tips der Ärztin, die all ihre Kinder bewusst alleine geboren hat, sehr selbstreflektiert.) von ihr gibt es auch ein Video auf youtube von der Geburt ihres 4 Kindes.
Instinctive Birth – Geburt aus eigener Kraft, von Isabella Ulrich (Ein tolles Buch um sich vorzubereiten, sehr liebevoll und dennoch aufklärend)

Gewalt unter der Geburt – Der alltägliche Skandal, ein Buch von Christina Mundlos, das sehr viele Betroffene zu Wort kommen lässt und wirklich hilft herauszufinden, was bei der Wahl des Geburtsortes und der begleitenden Personen zu beachten ist. Als Erstgebährende kann man sich nicht vorstellen, was alles mit einem passieren kann, deshalb sind diese intimen Details so wertvoll.

Leider habe ich viele sehr ähnliche Geschichten selbst auch schon von meinen Klientinnen/ Freundinnen und deren Partnern gehört. Deshalb ist es mir ein besonders Anliegen vorab zu informieren, als hinterher die immer wieder gleichen Leidensgeschichten zu hören. Es ist ein Tabu-Thema, wie mit Schwangeren, vor allem während der Geburt umgegangen wird und doch so wichtig sich damit zu beschäftigen. Es ist für jede Frau/ Mann, die ein Kind möchten gut zu wissen, dass es diese Gewalt gegen Schwangere gibt. Dass es ganz real tag täglich im Hier und Jetzt stattfindet und Schwangere, ihr Partner sowie das Kind verstört, irritiert und traumarisiert zurücklässt. Oft sind wir die schroffe und rohe Umgangsweise schon zu gewohnt um sie zu hinterfragen z.B. als junges Mädchen beim Frauenarzt/Frauenärztin und trauen uns nicht uns zu wehren. Gerade in so einer ausgelieferten und zu tiefste intimen Situation wie der Geburt sollte alles, wirklich alles zum Wohl der werdenden Mutter getan werden, zum Wohl aller Beteiligten und unserer Gesellschaft. Somit ist es mir ein großes Anliegen über diese Missstände aufzuklären und die Frauen zu einer mündigen, selbstbestimmten Geburt zu ermutigen. Es ist an der Zeit die Selbstbestimmung auch mit Leben zu füllen und eigenverantwortlich mit diesem Thema umzugehen und als Frau für sich selbst einzustehen, auch gegen Widerstände! Der Ort der Geburt kann nur von der Frau gewählt werden und sollte wohl bedacht sein.
Wie wäre eine Welt, wenn wir in einer anderen liebevollen, Energie zur Welt kommen dürften. Leider sieht die Realität zu oft sehr viel anders. Ich hoffe, dass die Frauen wieder zurück in ihre Urkraft finden und für ihre Rechte auf eine friedliche Geburt aufstehen.

________________________________________________________________________________________________

Außerdem:

– Geburts-Trauma: das eigene und der Unterschied zwischen gebären und entbunden werden: wie wir auf die Welt kommen ist entscheidend für unsere Leben auf der Erde. Gewünscht, gewollt, geliebt, gelassen – gezerrt, gepresst, gedrückt. Sind wir selbst unter traumatischen Umständen auf die Welt gekommen? Oder hast du selbst traumatische Erlebnisse vor/während/nach der Geburt deines Kindes/Kinder erlebt? Ich unterstütze dich bei der Verarbeitung deiner Erlebnisse. Ein Trauma ist eine Wunde, die der Heilung bedarf.

– Schwangerschafts-Abbruch: wenn du das Kind verlierst oder dich bewusst für dich entscheidest. Ich unterstütze Dich, wenn du eine Fehlgeburt / Todgeburt  erlitten hast / zum Thema Ausschabung (Alternativ-möglichkeiten) & Heilung der Gebärmutter  / (erzwungene und gewollte) Abtreibung und ihr Folgen.
Alleine die Tatsache, dass wir Frauen Kinder bekommen können, sollte das Recht auf die Selbstbestimmung über den eigenen Körper in kleinster Weise so beschneiden dürfen, dass bei einer Schwangerschaft der Körper der Frau plötzlich als Allgemeingut zählt. Die Würde des Menschen ist unantastbar, so steht es im Grundgesetz. Was die Würde der Frau betrifft, sieht das in vielen Fällen leider immer noch ganz anders aus. Die Situation ungewollt schwanger zu sein oder sich fremden Übergriffen (z.B. einer Ausschabung) ausgesetzt fühlen, wenn du als Frau in einer Notsituation bist, ist oft überwältigend und eine traumatische Erfahrungen. Jede Frau sollte selbst und frei entscheiden dürfen, was in der jetzigen Lebenssituation gut für sie ist und ob sie sich in der Lage sieht diese große Verantwortung übernehmen zu wollen, denn zum Schluss stehst du mit deiner Entscheidung und den Folgen immer allein da. Sich selbst eben nicht in Not zu bringen, weil es die Gesellschaft von dir fordert und den Frauen ein schlechtes Gewissen einreden will, halte ich für sehr verantwortungsbewusst (auch der Gesellschaft gegenüber). Dass man sich als Frau und Arzt/in am Rande der Legalität bewegt/ Anfeindungen ausgesetzt ist, wenn man eine ungewollte Schwangerschaft beenden will, ist ein Skandal. Auch, dass ein gewünschter Abbruch nur mit einem Schuldeingeständnis der Unrechtmäßigkeit deines Handelns einhergeht, ist seelische Grausamkeit und Misshandlung an den betroffenen Frauen selbst, als auch ein für mich äußerst fragwürdige Einwirkung von staatlicher Seite auf die Frau. All diesen übergriffigen Behandlungen sind wir schon seit zu langer Zeit ausgesetzt. Es wird Zeit, für dich aufzustehen und es tut gut für dich einzustehen. Ich unterstütze dich gerne in deinem Prozess.

Tantra – Shakti´s und Shiva´s Welt

In Liebe und Dankbarkeit an meine Eltern, aus deren sexueller Energie und Liebe ich entstanden bin. Für die Frau, die ich jetzt bin, für meine Weiblichkeit und für meine eigene erfüllte Liebes-Sexualität, für einen offenen, liebevollen und wertschätzenden Austausch zwischen Männern und Frauen. Im Bewusstsein, dass das was uns im tiefsten Innersten Verletzungen zugefügt hat, auch genau das ist, was uns heilen kann….Frau sein ist ein spannender Prozess. Und bleibt es ein Leben lang!

TANTRA – Shakti´s und Shiva´s Welt, LIEBE MACHEN – GEL(I)EBTE SEXUALITÄT

– Liebe machen – Sexualität anders erleben / Tantra-Meditation und andere Begegnung zwischen Männer & Frauen: den eigenen Körper kennenlernen, Unausgesprochenes aussprechen, Blockaden lösen, Entspannung erfahren, Sex und Liebe zwei völlig unterschiedliche Dinge? Spüren, dass die Intuition schon immer „Recht“ hatte.

Was ist Tantra? Wenn man Tantra in seiner wahren Bedeutung richtig versteht, dann geht es um Transformation, um die Wandelung der sexuellen Urkraft, der Energie aus der wir alle kommen – in Liebe! Ja, es geht um Sex, aber eben in einem anderen Kontext…vielmehr geht es um „Liebe machen“.

Aber was heißt das? Wie geht das? Instinktiv weiß jede Frau, wie sich Liebemachen anfühlt. Eine klare Vorstellung davon, ist in jeder Frau schon immer da. Leider oft als romantische Vorstellung von anderen und schlussendlich auch von den Frauen selbst belächelt und als nicht lebbar abgetan. Instinktiv aber weiß sie, um die, für sie einzig-richtige Form des Liebe-machens Bescheid, um in ihrem ganzen Wesen genährt zu sein und auch diese Liebe mit dem Mann zu teilen, sodass ein Energie-Austausch entsteht. Was für eine herbe Enttäuschung, wenn es aber dann von Anbeginn leider immer nur Sex gibt! Irgendwann haben die meisten Frauen einfach keine Lust mehr auf die „schnelle Nummer“, die sie in ihrem wahren Wesen nicht würdigt, sie nicht erfüllt und nicht im entferntesten erreicht. Sie verschließen sich innerlich und schneiden damit nicht nur sich selbst, sondern auch für ihren Partner den Weg zur Quelle der Liebe und die Chance zu wirklicher Begegnung ab. Sie haben sich, durch die Art und Weise, wie sie Sex mit ihrem Partner praktizieren, mit jedem Mal weiter von ihrer Weiblichkeit entfernt. Sie wissen den eigenen Körper und dessen Bedürfnisse nicht zu würdigen und zu schützen, weil sie sich so oft entgegen ihrer inneren Stimme entschieden haben vertrauen sie sich selbst nicht mehr.

Die innere (zaghafte, vorsichtige) Stimme bleibt: das kann doch noch nicht alles gewesen sein?,…sich gegenseitig eine Ab-Reibung zu erteilen, bis wir so unempfindlich geworden sind, uns so abgehärtet haben, dass wir beide immer weniger fühlen und immer mehr Reiz brauchen um einen Höhepunkt zu haben. Der uns aber nicht die gewünschte Entspannung und das glückselige Gefühl bringt, dass wir uns wünschen, sondern die Gier nach Mehr aufkommen lässt und das Gefühl nicht  fertig zu sein. Dies entsteht, weil während des herkömmlichen Aktes über die immer stärkere Reibung so viel Spannung aufgebaut worden ist, die wir einfach nicht mehr loswerden….

Ich fühlte, ich wusste, da ist noch mehr. Da ist etwas jenseits des Sex wie ich (und fast alle) ihn praktizierten, gezeigt bekommen habe oder denken zu wissen wie es zu sein hat. Etwas, das mich auf allen Ebenen meines Körpers erreicht….mich in Balance und Kontakt mit mir bringt, mich mit Zufriedenheit flutet…und mich einhüllt in ein wohliges entspanntes Sein, ein Licht aus Entspannung und Liebe… bis ich nur noch Liebe bin….unabhängig vom anderen.

Meine eigenen unschönen Erfahrungen, meine Unwissenheit und die daraus resultierenden Verletzungen, all das was ich in meiner Arbeit mit den Frauen und Männern erfahren habe und bei meinen Freunden/innen gehört habe, hat mir gezeigt, dass in unserer so sehr sexualisierten Gesellschaft dringend Redebedarf, Informationsaustausch und Gefühlsaustausch darüber nötig ist, wie es wirklich ist. Zunächst für uns selbst und dann im Miteinander. Aufklärung im wahrsten Sinne des Wortes, dass es klar, wird. Und um es ganz klar und deutlich zu sagen, im Tantra geht es nicht darum sich noch ausgefeiltere Techniken anzueignen, damit ich weiß, wie ich es dem anderen noch besser besorgen kann. All das erzeugt Leistungsdruck, Anspannung und Stress. Wie im Yoga, geht es auch hier um Bewusst-sein. Bewusst in deinem Körper und in Liebe mit Dir selbst zu sein. Mit diesem Selbst-bewusst-sein hast du die Möglichkeit ohne Absicht, also absichtslos in Kontakt mit meinem Partner/in zu gehen. Die Folge ist ein entspanntes Zusammensein ohne Plan und ohne Ziel. Einfach Sein. Zusammen Sein.

Die Unterschiedlichkeit (Polarität) des anderen zu respektieren und einen gemeinsamen Weg zur erfüllten Liebe gehen zu wollen ist die Voraussetzung. Hierzu gehört, zunächst einmal zu verstehen, wie unterschiedlich Mann und Frau (von der Polarität) sind und am eigenen Leib (als Mann und Frau) zu erfahren, was für einen Unterschied es macht, wenn die Frau wirklich bereit ist zu empfangen und den Mann in sich aufzunehmen. Wie sollte es auch anders Sinn machen? Ich möchte dich gerne ermutigen, dich zu trauen, erst mal deinen eigenen Körper zu entdecken und Dich zu fühlen. Dein Frau-sein und deine Weiblichkeit zu erforschen um auch dein ganzes Liebespotential leben zu können. Wenn ein Mann erst einmal diesen anderen, für ihr zutiefst nährenden Austausch erfahren hat, wird er sich nicht mehr mit konventionellem Sex zufrieden geben wollen. Somit liegt es in deine Händen, deinen Partner einzuladen, Liebe zu machen!

Auf dem Weg zu einem neuen Zueinander/ Füreinander begleite ich Dich/ Euch gerne.

individuelle Schwangerschafts-Begleitung

Ich persönlich glaube an die Kraft der Frauen, Kinder aus eigener Kraft, im eigenen Rhythmus, alleine oder mit liebevoller, achtsamer Begleitung selbstständig gebären zu können. Geburtshilfe im Sinne von, so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Alles was du als Frau brauchst, ist bereits da.

Deshalb biete ich Dir und (und gerne auch deinem Mann) hier eine individuelle, auf dich abgestimmte Schwangerschaft-begleitung an, für eine selbstbestimmte Schwangerschaft und selbstbestimmte Geburt, ein kraftvolles spirituelles Erleben deiner Weiblichkeit und dem in Kontakt kommen deiner Ur-Kraft im Geburtserleben.

Wenn eine Frau während der Geburt nicht wie eine Göttin aussieht,
wird sie von jemandem nicht gut genug behandelt.(Ina May Gaskin)

Workshop 3: Yoga & die Faszien

Faszien, Muskeln & Verspannungen.
Was Yoga kann und wo wir noch nachhelfen können:-)

 

Die Erkenntnis, dass im Körper alles in Faszien eingebunden bzw. eingebettet ist, macht es noch viel deutlicher, das alles mit Allem in ZUSAMMEN-HANG steht.
Die Faszien durchziehen den ganzen Körper und verbinden quasi als Binde-gewebe Alles mit Allem. Jeder Muskel, Muskelbündel, Muskelstrang, Muskelfaser ist von Faszien überzogen, auch alle Organe, Knochen, Blutgefäße, Nerven usw. Auch die jüngsten wissenschaftlichen Untersuchungen haben bewiesen, dass die Faszien eine viel größere Rolle spielen z.B. auch bei Verletzungen als die Muskeln selbst.

 

Ich habe ein eigenes Entspannungs-Programm entwickelt, ausprobiert und bin von der Wirkung selbst überrascht. Die Yogaübungen können noch gezielter und leichter eingenommen werden, eine viel tiefere Entspannung kann wahrgenommen werden, wenn man in bestimmter Weise auf die verspannten Körperbereiche in einer speziellen Art und Weise einwirkt. Der Vorher-Nacher-Effekt ist ein richtiges Aha-Erlebnis oder auch Oh, lala:-)

 

Ob du nun schon länger Schmerzen hast oder dich eigentlich ganz fit fühlst, lass dich von der Wirkung überraschen. Es gibt viele Übungen für dich alleine und auch mit Partner. Aber auch wer absolut schmerzfrei ist, profitiert von der Lockerung und Auflösung der Verklebungen und somit von einer besseren Durchblutung des ganzen Gewebes.

 

Für eine weitere Behandlung in Einzel-Stunden kannst du mich gerne ansprechen. Ich kombiniere das Programm erfolgreich mit speziellen Kräuterwickeln und Kineso-taping.

 

Wir üben zusammen am Samstag, den 27.6.2015 von 09:00 – 12:00 Uhr und von 14:30 – 17:30 Uhr. Wir kümmern uns am vormittag um die sensitiven Bereiche, wie Kopf & Kiefer, Hals & Nacken, Schultern, Arme und Hände. Am Nachmittag geht es dann um den Bauchraum, Solarplexus, unteren Rücken und den ganzen Brustkorb…so ist zumindest der Plan.
Kosten: 45 Euro für eine Einheit / 80 Euro für beide Einheiten / inkl. kleinem Snack und Getränken am Ende.

 

Hilfsmittel usw. ist alles vorhanden. Bring bitte ein zweites T-shirt oder auch eine Hose, ein Handtuch, eventuell ein Deo und warme Socken mit. Es kann gut sein, dass wir ordentlich ins Schwitzen kommen, wenn die Hitze aus dem Körper ausgeleitet wird, und die Energie wieder zum Fließen kommt.

 

Bitte sag mir frühzeitig Bescheid, da es eine begrenzte Teilnehmerzahl gibt.
Anmelden kannst du dich ab sofort, per E-Mail: info@yoga-rebhan.de

Rücktritt/Absage: bis 1 Woche vorher (Sa 20.6.) kostenfrei, danach (ab So 21.6.) 50%, am Tag des Workshops 100 %.

Tantra-Heart-Meditation

Am Freitag, den 24.2.2015 biete ich wieder eine Herz-Meditation an
„You cannot find it in the head….what you are really searching for, is in the heart!“ (my beloved Guru Hariprem)

Die Übungen bringen dich so nah in Kontakt mit deinem Herz, wie du es willst. Es geht um liebevolles, achtsames Bewusst-(mit Dir)-Sein.
Deshalb sind es hauptsächlich Übungen für Dich selbst und um in Kontakt mir Dir zu kommen.
Es wird aber auch die Möglichkeit geben, das Gefühlte in einer Partnerübung mit jemandem zu teilen, wenn du das willst.

Du kannst zwischendrin jederzeit Pause machen und dich hinlegen, dich ausruhen und nachspüren.
Vielleicht magst du auch deine/n Partner/in mitnehmen. Für mich persönlich war dies immer sehr berührend.

Ort: Lichthof München, Baaderstraße 19, im 2. Hinterhof die Treppe nach unten.
Zeit: 19:00 – 21:00 Uhr,
Preis: 2h / 18 Euro / wenn du einen meiner Kurse im Lichthof besuchst: 15 Euro

Mit viel Licht & Liebe
Christine

Workshop 2: Yoga und die Faszien

Faszien, Muskeln & Verspannungen.
Was Yoga kann und wo wir noch nachhelfen können:-)

Die Erkenntnis, dass im Körper alles in Faszien eingebunden bzw. eingebettet ist, macht es noch viel deutlicher, das alles mit Allem in ZUSAMMEN-HANG steht.
Die Faszien durchziehen den ganzen Körper und verbinden quasi als Binde-gewebe Alles mit Allem. Jeder Muskel, Muskelbündel, Muskelstrang, Muskelfaser ist von Faszien überzogen, auch alle Organe, Knochen, Blutgefäße, Nerven usw. Auch die jüngsten wissenschaftlichen Untersuchungen haben bewiesen, dass die Faszien eine viel größere Rolle spielen z.B. auch bei Verletzungen als die Muskeln selbst.

Ich habe ein eigenes Entspannungs-Programm entwickelt, ausprobiert und bin von der Wirkung selbst überrascht. Die Yogaübungen können noch gezielter und leichter eingenommen werden, eine viel tiefere Entspannung kann wahrgenommen werden, wenn man in bestimmter Weise auf die verspannten Körperbereiche in einer speziellen Art und Weise einwirkt. Der Vorher-Nacher-Effekt ist ein richtiges Aha-Erlebnis oder auch Oh, lala:-)

Ob du nun schon länger Schmerzen hast oder dich eigentlich ganz fit fühlst, lass dich von der Wirkung überraschen. Es gibt viele Übungen für dich alleine und auch mit Partner. Aber auch wer absolut schmerzfrei ist, profitiert von der Lockerung und Auflösung der Verklebungen und somit von einer besseren Durchblutung des ganzen Gewebes.

Für eine weitere Behandlung in Einzel-Stunden kannst du mich gerne ansprechen. Ich kombiniere das Programm erfolgreich mit speziellen Kräuterwickeln und Kineso-taping.
 

Wir üben zusammen am Freitag den 08.5.2015 / von 18:15 – 21:15 Uhr.
Kosten: 45 Euro / inkl. kleinem Snack und Getränken am Ende.

In diesem Teil des Workshops verbinden wir die Erde mit dem Himmel.
Wir kümmern uns um die Füße, die Waden, das Gesäß, die Wirbelsäule, den Nacken und den Kopf…so ist zumindest der Plan.

Hilfsmittel usw. ist alles vorhanden. Bring bitte ein zweites T-shirt oder auch eine Hose, ein Handtuch, eventuell ein Deo und warme Socken mit. Es kann gut sein, dass wir ordentlich ins Schwitzen kommen, wenn die Hitze aus dem Körper ausgeleitet wird, und die Energie wieder zum Fließen kommt.

Bitte sag mir frühzeitig Bescheid, da es eine begrenzte Teilnehmerzahl gibt.
Anmelden kannst du dich ab sofort, per E-Mail: info@yoga-rebhan.de

Rücktritt/Absage: bis 1 Woche vorher (Fr 01.05.) kostenfrei, danach (ab Sa 02.05.) 50%, am Tag des Workshops 100 %.

Workshop 1: Yoga & die Faszien

Faszien, Muskeln & Verspannungen.
Was Yoga kann und wo wir noch nachhelfen können:-)

Die Erkenntnis, dass im Körper alles in Faszien eingebunden bzw. eingebettet ist, macht es noch viel deutlicher, das alles mit Allem in ZUSAMMEN-HANG steht.
Die Faszien durchziehen den ganzen Körper und verbinden quasi als Binde-gewebe Alles mit Allem. Jeder Muskel, Muskelbündel, Muskelstrang, Muskelfaser ist von Faszien überzogen, auch alle Organe, Knochen, Blutgefäße, Nerven usw. Auch die jüngsten wissenschaftlichen Untersuchungen haben bewiesen, dass die Faszien eine viel größere Rolle spielen z.B. auch bei Verletzungen als die Muskeln selbst.

Ich habe ein eigenes Entspannungs-Programm entwickelt, ausprobiert und bin von der Wirkung selbst überrascht. Die Yogaübungen können noch gezielter und leichter eingenommen werden, eine viel tiefere Entspannung kann wahrgenommen werden, wenn man in bestimmter Weise auf die verspannten Körperbereiche in einer speziellen Art und Weise einwirkt. Der Vorher-Nacher-Effekt ist ein richtiges Aha-Erlebnis oder auch Oh, lala:-)

Ob du nun schon länger Schmerzen hast oder dich eigentlich ganz fit fühlst, lass dich von der Wirkung überraschen. Es gibt viele Übungen für dich alleine und auch mit Partner. Aber auch wer absolut schmerzfrei ist, profitiert von der Lockerung und Auflösung der Verklebungen und somit von einer besseren Durchblutung des ganzen Gewebes.

Für eine weitere Behandlung in Einzel-Stunden kannst du mich gerne ansprechen. Ich kombiniere das Programm erfolgreich mit speziellen Kräuterwickeln und Kineso-taping.

 
Wir üben zusammen am Sonntag den 29.3.2015 / von 10:00 – 13:00 Uhr.
Kosten: 45 Euro / inkl. kleinem Snack und Getränken am Ende.

In diesem Teil des Workshops verbinden wir die Erde mit dem Himmel.
Wir kümmern uns um die Füße, die Oberschenkel, die Schultern, den oberen Brustkorb, 
die Arme, den Nacken und Kopf…so ist zumindest der Plan.

Hilfsmittel usw. ist alles vorhanden. Bring bitte ein zweites T-shirt oder auch eine Hose, ein Handtuch, eventuell ein Deo und warme Socken mit. Es kann gut sein, dass wir ordentlich ins Schwitzen kommen, wenn die Hitze aus dem Körper ausgeleitet wird, und die Energie wieder zum Fließen kommt.

Bitte sag mir frühzeitig Bescheid, da es eine begrenzte Teilnehmerzahl gibt.
Anmelden kannst du dich ab sofort, per E-Mail: info@yoga-rebhan.de

Rücktritt/Absage: bis 1 Woche vorher (So 22.3.) kostenfrei, danach (ab Mo 23.3.) 50%, am Tag des Workshops 100 %.